Inflationsschutzbrief – der geldsystemanalytische Börsendienst

Nur wer das Geldsystem wirklich versteht, kann die richtigen Anlageentscheidungen treffen!

Geldsystem

Das Geldsystem zu verstehen, ist eine der wichtigsten Voraussetzungen, um erfolgreiche Entscheidungen für die Kapitalanlage treffen zu können. Denn ohne dieses Verständnis bleiben dem Betrachter die Ursachen und Zusammenhänge vieler Entwicklungen auf dieser Welt verborgen und können somit nicht für die Kapitalanlage berücksichtigt werden. Wobei sich natürlich jedem der Geld anlegen will – oder der über Möglichkeiten der Kapitalanlage und Anlagestrategien informiert – bewusst sein muss, dass der Wille Geld anzulegen per se eine Entscheidung pro Kapitalismus ist. Die folgende Zusammenfassung soll die Rahmenbedingungen des Geldsystems für die Kapitalanlage verdeutlichen.

Alles über das Geldsystem (Inflationsschutzbrief)Es mag als ein Widerspruch erscheinen, wenn wir auf dieser Webseite das Geldsystem kritisch beleuchten aber gleichzeitig erfolgreiche Strategien zur Kapitalanlage veröffentlichen, die an diesem Geldsystem partizipieren (siehe BestTrend). Dieser nur scheinbare Widerspruch ist allein darin begründet, dass wir uns genauso wie alle anderen Bürger der Realität stellen müssen, die nun einmal ist: Die Regeln des herrschenden Geldsystems gelten heute und erfordern es von allen, für das Alter vorzusorgen. Alles andere wäre ein Leben in einer Wunschwelt, denn es wird noch viel Mühe und Zeit erfordern, um das derzeit herrschende Geldsystem zu überwinden. Nachdem niemand wissen kann, ob und wann das gelingt, geht jeder, der die Altersvorsorge deshalb vernachlässigt, weil er dieses Geldsystem mit seinen fatalen Folgen für Mensch und Umwelt ablehnt, ein unnötiges Risiko für seine Zukunft ein.

In diesem Zusammenhang stellt sich deshalb die Frage, warum es für diejenigen, die keine Millionäre sind, nicht legitim sein soll, Anlagestrategien zu nutzen, die es ihnen erleichtern eine Altersvorsorge aufzubauen. Sich mit den Gegebenheiten zu arrangieren und trotzdem aktiv an einer Verbesserung oder Neuordnung des Systems mitzuwirken, ist deshalb kein Widerspruch, sondern gelebte Realität (siehe Philosophie).

Was ist das Geldsystem

Das Geldsystem ist eine staatliche Grenzen und Gesetze überwindende Ordnung. Eine Welt ohne Ordnung – wie diese auch immer aussehen mag – würde nicht funktionieren, weil ohne sie Chaos herrschen würde. Ob jedoch die herrschende Geldordnung, die nach 1971 zu einer plutokratischen Geldordnung mutiert ist, keine Ordnung sondern vielmehr eine Unordnung ist, weil sie zu einem Instrument der anglo-amerikanischen Plutokraten wurde, sollte der mündige Leser anhand der nachfolgenden Ausführungen selbst entscheiden. Entscheidend ist hierbei zu verstehen, dass jeder, der die Welt nicht aus dem Blickwinkel des Geldes betrachtet, viele Zusammenhänge nicht richtig einschätzen wird, weil Geld = Macht und Macht = Politik ist!

Kevin Phillips, der Autor und politische Stratege von US-Präsident Richard Nixon, hat es unseres Erachtens richtig beschrieben, indem er sagte, „die Vereinigten Staaten von Amerika seien in Wahrheit keine Demokratie sondern eine Plutokratie“, in denen es eine „Vereinigung von Geld und Regierung“ gebe. Auch Chrystia Freeland beschreibt in ihrem Buch „Die Superreichen“, eine Geldelite, „die untereinander mehr gemeinsam habe als mit ihren Landsleuten”. Die Credit Suisse AG bescheinigt in ihrem Global Wealth Report 2011 diesen Personen – „die ein investierbares Einkommen von mindestens 50 Millionen Dollar – einen ähnlichen Lebensstil und zunehmend globalen Charakter besitzen, so dass sie immer mehr eine eigene Gemeinschaft bilden”. Diese Kreise seien “definiert durch Interessen, nicht durch die Geographie“.

Die Globalisierung der Geldelite beginnt in der Schule und setzt sich fort auf den Elite-Universitäten. In ihrer Welt zählt das Spezialgebiet des Diploms mehr als die Nationalität, so Chrystia Freeland. Sie treffen sich regelmäßig auf Konferenzen (Weltwirtschaftsforum in Davos, Bilderberg-Konferenz, Boao Forum usw.), wie auch in exklusiven Hotels und auf privaten Partys. Im Dienst dieser Oberschicht steht die „Industrie der Einkommensverteidigung“, bestehend aus Anwälten, Steuerberatern und Lobbyisten sowie den Lieferanten von Luxusartikeln und -dienstleistungen. Doch am stärksten vertreten sind sie in der Finanzbranche; insbesondere die Betreiber von Hedgefonds, Risikokapitalfirmen (Venture Capital) und Beteiligungsgesellschaften bilden den Kern dieser Geldelite.

Neben dem technologischen Fortschritt im Bereich Information und Kommunikation und der Globalisierung, ermöglichte und beschleunigte auch die weltweite Tendenz der Liberalisierung seit den 1980er Jahren den rasanten Aufstieg der neuen Oberklasse. Mit der über drei Jahrzehnte lang fortgesetzten, parteiübergreifend gebilligten Deregulierung der Finanzmärkte vollzog sich eine Kaperung des Staates durch die Finanzindustrie, die schließlich mit der Finanzkrise und der Bankenrettung durch die Staaten so offensichtlich wurde, dass sie einen klaren, bisher jedoch erfolglosen weltweiten Protest auslöste.

Hinzu kam seit 1990 die Transformation der staatlichen zentralen Planwirtschaften in privatkapitalistische Marktwirtschaften. Die Erbeutung von Renteneinkommen auf Kosten der Allgemeinheit geschieht auch in der klassischeren Form: durch mächtige Gruppen, die ihren Einfluss geltend machen, um die wirtschaftlichen Spielregeln zu verändern. So spielten westliche Regierungen, besonders in Washington und London, indem sie die Finanzmärkte deregulierten, sogar eine noch größere Rolle beim Aufstieg der globalen Geldelite, als der Verkauf staatlicher Vermögenswerte in den Schwellenländern. „Der Versuch, die Spielregeln zu den eigenen Gunsten zu beeinflussen, wird durch legale Korruption mittels Wahlkampfspenden und Lobbyismus erreicht, was das einträglichste Geschäft überhaupt ist, denn es verschafft zusätzlich politische Macht.

Jeder Staat, der sich der US-Dollar-dominierten Geldordnung unterwirft, muss die zur Erhaltung dieser Ordnung notwendigen Entscheidungen mittlerweile über die eigene Verfassung stellen. Ein sehr deutliches Beispiel dafür sehen wir in der Eurozone seit dem Ausbruch der Schuldenkrise (Staatsschuldenkrise) in 2010. Alle zur Rettung des Bankensystems notwendigen Maßnahmen werden getroffen, obwohl sie gegen alle Verfassungen der Staaten der Eurozone verstoßen. Das Bankensystem ist der Kern des plutokratischen Geldsystems, weil die Geschäftsbanken heute über 90% der Geldmenge kontrollieren, indem sie durch Kredite Geld aus dem Nichts erschaffen (Geldschöpfung). Würde das Bankensystem zusammenbrechen und damit die Möglichkeit Geld aus Schulden zu schöpfen wegfallen, wäre nicht nur das Schuldgeldsystem sondern auch die Vormachtstellung des US-Dollar und die Macht der Geldelite am Ende.

Aus diesem Grund steht das von Plutokraten dominierte Geldsystem des US-Dollar faktisch über dem Rechtsstaat. Das zeigt auch die Tatsache, dass die Geldschöpfung der Geschäftsbanken trotz Finanzkrise und ihren Folgen bis heute in Deutschland nicht gesetzlich geregelt ist. Die Deutsche Bundesbank erklärt das so: „Die Möglichkeit zur Buchgeldschöpfung durch Banken wird vom deutschen Recht vorausgesetzt“. Wie kann etwas im Geltungsbereich des eigenen Rechts vorausgesetzt werden, wenn es dem eigenen Recht nicht übergeordnet ist (siehe Geldschöpfung). Die wahre Macht liegt bei denen, die das Geldsystem und die Wirtschaft dominieren und nicht mehr bei den offiziellen Regierungen. Politiker würden dieser Behauptung natürlich sofort vehement widersprechen, weil sie es nie zugeben könnten, ohne in den Augen der Öffentlichkeit sofort jegliche Bedeutung zu verlieren. Wodurch wahre Macht heute ausgeübt wird, beschrieb ein berühmter Banker des letzten Jahrhunderts vorausschauend so: „Gib’ mir die Macht über das Geld einer Nation und es interessiert mich nicht mehr wer die Gesetze macht“. Der Volksmund hat daraus das Sprichwort „Geld regiert die Welt“ geformt.

Das Problem des Geldsystems

Es ist wichtig zu verstehen, dass mit dem Ende des Bretton-Woods-Systems, welches die USA bis 1971 zwang, die Dollarmenge mit vorhandenen Goldreserven zu unterlegen (Golddeckung), das Geldsystem zu einem Instrument der aufstrebenden anglo-amerikanischen Plutokraten (Geldelite) wurde, um ihre Interessen zu sichern. Auslöser der heutigen Krise ist, dass die Interessen dieser Geldelite dazu führten, dass die Geschäftsbanken seit 1971 immer mehr Geld aus dem Nichts durch Kreditvergabe erzeugten, wodurch die Geldmenge auf mehr als das 40fache der Weltwirtschaftsleistung aufgeblasen wurde.

Dieses Kreditgeld muss jedoch verzinst werden. Das Geld für die Zinsen kann aber nur aus der bereits bestehenden Geldmenge entnommen werden, d. h. um alle Zinsen bedienen zu können, muss die Geldmenge steigen, um die Liquidität im Geldkreislauf der Nichtbanken* aufrecht zu erhalten. Auch wenn Kritiker dieser These immer wieder behaupten, dass die Zinserträge der Banken durch die Gehälter ihrer Angestellten und durch Investitionen wieder in den Geldkreislauf der Nichtbanken* zurückfließen, was in der Realität nur teilweise geschieht, fehlt es bis heute an einer wissenschaftlich fundierten Erklärung dafür, warum die Geldmenge permanent steigt. Denn was nicht vergessen werden darf ist, dass die Banken nicht nur Zinsen einnehmen, sondern auch Zinsen auf das bei ihnen angelegte Kapital zahlen müssen, weshalb es unmöglich ist, dass die Zinseinnahmen der Banken aus Krediten vollständig in den Geldkreislauf der Nichtbanken* zurückfließen. Der auf die Zinsen zu zahlende Zinseszins verstärkt das Liquiditätsdefizit (siehe Zinseszinseffekt).

Wichtig: Der Zins ist dabei nicht das primäre Problem, sondern die Geldmenge, die durch die Banken aus dem Nichts durch Kreditvergabe geschöpft wurde. Erst wenn diese Geldschöpfung übertrieben wird, kann der Zins zu einem Folgeproblem werden, wie nachfolgende Betrachtung zeigt:

Geldsystem: Geldmengen-Ausdehnung und ZinseszinseffektWenn nun das Wirtschaftswachstum für 2015 (global) tatsächlich 3,5% beträgen sollte, die Geldmenge aber mindestens 40mal größer ist als die weltweite Wirtschaftsleistung und aus der bestehenden Geldmenge verzinst werden muss, dürfte der durchschnittliche Zinssatz für alle laufenden Kredite (von Staaten, Unternehmen und Privatpersonen) nicht mehr als 0,087% (40 : 3.5) betragen, um die Liquidität im Geldkreislauf der Nichtbanken* nicht zu verringern. Der durchschnittliche Zinssatz aller Kredite ist aber höher, weshalb die Liquidität nur durch neue Kredite aufrecht erhalten werden kann. Dadurch steigt jedoch die Geldmenge und die daraus zu bedienende Zins- und Zinseszinsschuld weiter an (vereinfachte Hilfsrechnung).

Um die Wirkung des Zinseszinseffekts im Geldsystem zu begrenzen, mussten die Zentralbanken die Zinssätze massiv senken, damit die Schuldner – insbesondere viele Staaten – nicht pleite gehen. Die Zentralbanken sind seit Ausbruch der Finanzkrise in 2008 auch dazu übergegangen, die Geldmengenausdehnung selbst zu übernehmen, weil der Interbankenmarkt (gegenseitige Kreditgewährung unter Banken) zusammengebrochen war und eine Stagnation der Geldmenge – aufgrund der fälligen Zinsen – die Liquidität immer weiter eingeschränkt und das Geldsystem in den Kollaps gezwungen hätte. Der Interbankenmarkt hat sich bis heute kaum erholt, weshalb die Ausdehnung der Geldmenge weiterhin von den Zentralbanken übernommen werden muss.

Die Ausdehnung der Geldmenge führt innerhalb des herrschenden Geldsystems immer wieder zu Blasen, die durch Krisen das Wachstum von Schulden und Vermögen kurzzeitig begrenzen. Problematisch ist hierbei jedoch, dass Blasen platzen und die anschließenden Krisen zu Liquiditätsengpässen bei vielen Unternehmen führen. Das begünstigt die Geldelite, weil sie durch ihre Nähe zur Finanzindustrie, bei jeder auf eine Krise folgenden Ausdehnung der Geldmenge, das neu in Umlauf gebrachte Geld zuerst bekommt und es noch ohne Kaufkraftverlust in die durch die Krise angeschlagenen Unternehmen investieren kann, die zu diesem Zeitpunkt sehr günstig sind. Das führt zu einem Konzentrationsprozess in der Wirtschaft, wodurch immer größere Konzerne entstehen, deren Eigentümer eine kleine Elite ist, bei der sich immer mehr Vermögen ansammelt.

Der Dokumentarfilm “Überschuldung – wie es dazu kommen konnte” erläutert die Zusammenhänge.

Dokumentarfilm "Überschuldung"

Vermögen will jedoch angelegt werden, weshalb auch immer mehr neues Geld in Finanzprodukte fließt, die Geld aus Spekulationen erwirtschaften. Wenn diese Spekulationsgewinne verzinslich angelegt werden, erhöht das zusätzlich den Druck, die Geldmenge auszudehnen, um die Liquidität im Geldkreislauf der Nichtbanken* aufrecht zu erhalten. Dieser Effekt verstärkt sich, je mehr sich die Geldmenge von der realen Wirtschaftsleistung abkoppelt. Die Geldelite wird immer reicher und der Rest der Welt immer ärmer. Das liegt daran, dass das Geld bis zum Ausbruch der Finanzkrise in 2008 zu über 90% von den Geschäftsbanken aus Krediten geschöpft wurde. Kredite sind Schulden: wenn auf der einen Seite die Vermögen immer größer werden, muss es spiegelbildlich genauso viele Schulden geben (siehe vorherige Grafik “Schematische Darstellung des Geld- und Finanzsystems).

Die Folgen des herrschenden Geldsystems

Globale Verschuldung 2015

Die Zahlen einer aktuellen McKinsey-Studie machen das Problem deutlich: Seit dem Jahr 2000 ist die weltweite Verschuldung um 112 Billionen US-Dollar (von 87 auf 199 Billionen) angestiegen. Das Welt-BIP (weltweite Bruttoinlandsprodukt) hat im Vergleich nur um 36 Billionen US-Dollar (von 40 auf 76 Billionen) zugelegt. Das bedeutet, dass die Geldmenge in den letzten 15 Jahren 3 mal schneller gewachsen ist als die Wirtschaftsleistung. In demselben Zeitraum hat sich das Vermögen der Geldelite (1% der Weltbevölkerung), die 40% des weltweiten Vermögens besitzen, um 45 Billionen US-Dollar erhöht. Nach einer Untersuchung des Tax Justice Network unter Einbeziehung der Daten der UN (Vereinten Nationen), der Weltbank und der Unternehmensberatung CapGemini, kontrollieren nur 90.000 Personen (0,001% der Weltbevölkerung) 30% des weltweiten Finanzvermögens.

Wie konnte es dazu kommen: Die Geschäftsbanken haben spätestens seit Anfang der 80er Jahre eine extrem lockere Kreditvergabe-Politik betrieben und damit bis heute ein Wirtschaftswachstum auf pump erzeugt. Die meisten Unternehmen müssen also laufend Zinsen für Kredite bezahlen, die sie auf ihre Preise aufschlagen. Aktuelle Zahlen belegen, dass in den heutigen Preisen aller Produkte fast 50% Zinsen enthalten sind. Das begünstigt diejenigen, die über ein höheres Einkommen oder über Vermögen verfügen, weil sie im Vergleich zu denjenigen die über weniger Einkommen oder Vermögen verfügen, prozentual weniger Geld für den Lebensunterhalt und den Konsum aufwenden müssen und noch Geld für die Kapitalanlage übrig haben. Die Besitzer von Vermögen über ca. 200.000 Euro werden also sukzessive reicher (sofern sie es nicht für den Lebensunterhalt / Konsum einsetzen müssen), die weniger besitzen werden ärmer. Aus dem Geldsystem ist durch die massive Ausweitung  der Geldmenge mit Krediten nach 1971 eine gewaltige Umverteilungsmaschine von unten nach oben geworden.

Während viele Bürger in den kapitalistischen Staaten heute noch irrtümlich annehmen, sie würden durch die Möglichkeit politische Parteien zu wählen, nach wie vor in Demokratien leben, bleibt die neu entstandene weltweite Regierungsform der Plutokratie (Diktatur des Geldes) den meisten verborgen. Wer sich vor Augen führt, wieviele Kriege und Krisen seit 1971 stattgefunden haben, dem muss klar werden, dass sich ein System, dass das Geld über den Menschen stellt, zwangsläufig auf einem Irrweg befindet.

Die Verschuldung kann jedoch nicht endlos so weiter gehen, weshalb davon auszugehen ist, dass das bestehende Geld- und Finanzsystem durch die immer weiter ansteigenden Zinslasten irgendwann zusammenbricht, weil in absehbarer Zeit nicht mehr genug solvente Kreditnehmer existieren, um die Geldmenge weiter steigen zu lassen.

Als Erfinder des teilgedeckten Geldsystems (verzinsten Schuldgeldsystems) gilt der 1671 geborene Schotte, John Law.

Anleger und Sparer können sich mit der erfolgreichen Anlagestrategie „Vermögensaufbau“ vor der Umverteilung von unten nach oben und vor einem Kollaps des herrschenden Finanz- und Geldsystems schützen.

Bitte beachten Sie unsere Risikohinweise!

Hinweis: Die Ausführungen zum Geldsystem spiegeln lediglich die persönliche Meinung des Verfassers wieder und erheben keinen Anspruch auf Richtigkeit oder Vollständigkeit.

* Unter einer Nichtbank versteht man in der Volkswirtschaftslehre und der Bankbetriebslehre allgemein einen Geldnachfrager oder -anbieter in realwirtschaftlichen Sektoren, also insbesondere die privaten Haushalte, Unternehmen, den Staat und das Ausland, sofern nicht kreditwirtschaftlich tätig. Der Geldkreislauf der Nichtbanken umfasst neben dem Bargeldkreislauf auch alle Geldflüsse über Bankkonten dieser Geldnachfrager/-anbieter, weshalb der Geldkreislauf der Nichtbanken auch als Geldkreislauf der Realwirtschaft bezeichnet werden könnte.

Weitere Beiträge zu diesem Thema: